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Meet a Mompreneur: Anna Alex

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Steckbrief

Name: Anna Alex
Alter: 34
Familiäre Situation: Verheiratet, 1 Kind
Lebensmittelpunkt: Berlin
Wie würdest Du deinen Lifestyle umschreiben? Mompreneur
Motto: Move your ass and your mind will follow

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Wie ist dein beruflicher Hintergrund?

Ich habe VWL & Soziologie in Freiburg und Paris studiert und mich nach dem Studium geweigert, wie die meisten meiner Kommilitonen, in eine große Beratung zu gehen. Stattdessen habe ich meine Liebe zu Startups entdeckt.

Outfittery gilt als ein deutsches Vorzeige Startup. Wie sind Deine Erfahrungen als Frau in der Gründerszene?

Auf vielen Konferenzen kamen meine Mitgründerin und ich uns tatsächlich wie Exoten vor zwischen all den Männern. Allerdings haben wir die Aufmerksamkeit, die wir dadurch bekamen immer für uns und unser Unternehmen genutzt.

Welche Steine musstet ihr aus dem Weg räumen?

Ein Unternehmen zu gründen ist nie einfach – aber dann wäre es ja auch langweilig. Wir waren überrascht wie konservativ die Modebranche ist. Wir mussten bei vielen unserer Partnermarken anfänglich viel Überzeugungsarbeit leisten, damit sie mit uns zusammenarbeiten. Für die, die sich darauf eingelassen haben, hat es sich gelohnt :-).

Was sind die wichtigsten Erfahrungen in den letzten sechs Jahren gewesen?

Dass es nichts Besseres gibt, als sich seine eigene Welt zu bauen so wie man sie haben will und sein eigenes Unternehmen aufzubauen. Es ist wahnsinnig anstrengend, aber auch wahnsinnig lehrreich. Und das ganze mit einem guten Partner an der Seite ist doppelt so gut!

Hast Du einen Rat für Gründerinnen in der Szene?

Ich beobachte immer wieder, dass besonders Frauen viel Energie darauf verwenden gemocht zu werden. Viele können schlecht damit umgehen nicht gemocht zu werden oder mal anzuecken. Aber das ist falsch – es geht nicht darum gemocht zu werden, sondern gehört zu werden und seinen Punkt durchzubringen. Daher möchte ich alle Gründerinnen dazu ermutigen zu sich selber und ihrer eigenen Meinung zu stehen. Nur so ist unsere Welt spannend und bunt!

Wohin wird dich dein Weg jetzt führen? Planst Du neue Projekte im Bereich Fashion?

Ich habe viele Pläne. Diese sind jedoch noch nicht spruchreif.

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Styles4Work ist ein Online Shop, spezialisiert auf Business Mode und Business Editorials. Wie beurteilst Du die Bedeutung von spezialisierten Pattformen und Blogs für die Trendbildung in den kommenden Jahren?

Ich glaube Trends werden zunehmend demokratisiert. Es sind nicht mehr nur die großen Modeschöpfer, die die Trends vorgeben, sondern zunehmend auch Influencer und Menschen, die ihre Leidenschaft für Mode entdeckt haben.

Benutzt Du selbst social media?

Ja, allerdings bin ich keine Person, die ihr gesamtes Leben gerne in social media teilt.

Mode ist ein emotionales, sehr persönliches Thema. Gibt es für Dich ein Outfit, das immer passt?

Ich gehe gerne auf Reisen einkaufen. Die Teile verbinde ich dann immer mit der Reise. So habe ich mir neulich in San Francisco beispielsweise eine blaue Seidenbluse gekauft. Die gehört momentan zu meinen Lieblingsartikeln.

Hast Du ein Lieblingslabel?

Nein, ich bin nicht festgelegt.

Versuchst Du Modetrends in Dein Business-Outfit einzubauen?

Bei Outfittery gibt es so viele super modesichere Mitarbeiter, z.B. im Styling und im Einkauf – da kann ich gar nicht mithalten! Aber wenn mir ein Trend gefällt dann mache ich auch gerne mit. Wenn mir ein Trend nicht gefällt habe ich aber auch kein Problem den Trend zu überspringen ;-).

Welche Farben trägst Du im Büro?

Dunkelblau geht immer. Aber wir sind ein Startup. Da ist alles erlaubt! Auch pinker Plüsch …

Was findet man immer in Deiner Handtasche?

Bei diesem Wetter Wasserspray. Das ist einfach herrlich …

Welchen Tipp gibst Du Frauen, die Ihren Style noch suchen?

Ich würde immer eher teurere klassische Teile kaufen, statt günstige modische, die nach ein paar Monaten wieder passé sind …

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Beruf und Familie, das ewige Thema: Wie schaffst Du es, beides zu meistern?

Es ist und bleibt schwierig – da muss man keinen Hehl draus machen. Eine ganz entscheidende Rolle spielt der Partner. Wie sehr unterstützt er die Frau? Wieviel Elternzeit macht er? Mehr als die „üblichen 2 Monate“? Wenn das Kind mal krank ist, bleibt auch der Partner mal zuhause?

Welchen Tipp gibst Du Mompreneurs, die ein eigenes Unternehmen gründen oder gegründet haben?

Klare Erwartungen gegenüber ihren Mitarbeitern und Geschäftspartnern zu kommunizieren.

Wer oder was inspiriert Dich?

Menschen mit Meinungen …

Zum Schluss: welches gesellschaftliche Thema liegt Dir derzeit sehr am Herzen?

Female empowerment. Eigentlich sind unsere Eltern als wir klein waren, davon ausgegangen, dass das Thema Gleichberechtigung gelöst ist, wenn wir groß sind. Pustekuchen. Wir kommen langsam voran. Das muss schneller gehen …

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