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Meet the Team: Helen Dalhuisen

Steckbrief

Name: Helen Dalhuisen
Alter: 47
Familiäre Situation: verheiratet, zwei Töchter, 6 und 11 Jahre
Lebensmittelpunkt: im unschlagbaren Köln
Lifestyle: lässig-elegant
Hobbies: Ballett, Lesen, Kunst und Design, Innenarchitektur, Reisen, Mode
Motto: Your struggle today is your strength tomorrow

Wie ist dein beruflicher Hintergrund? Was hast Du vor Styles4Work gemacht?

Ich bin Kunsthistorikerin und habe jahrelang für den Auktionshandel in London und Deutschland gearbeitet, hauptsächlich in den Bereichen Akquise, Vertrieb und PR. Nach dem zweiten Kind habe ich zunächst kurz als Beraterin gearbeitet und dann nach einer neuen Herausforderung gesucht. Die habe ich mit Styles4Work gefunden. Mode und online-Business sind neue Metiers für mich, aber es geht auch und immer noch um die schönen und besonderen Dinge im Leben.

Was hat Dich dazu gebracht?

Der Zufall hat mich zu Styles4Work gebracht. Bei dem Abendessen einer gemeinsamen Freundin saß ich neben Alexandra, die Styles4Work kürzlich gegründet hatte, sie hat von ihrer Idee erzählt, von der ich gleich begeistert war. Ein paar Tage später haben wir uns zusammengesetzt – et voilá, hier bin ich. Es ist sehr spannend, den Aufbau eines Startups mitzugestalten und den Weg zu begleiten.

Was macht Styles4Work aus?

Das Thema Business Fashion ist sehr spannend und aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwierig es ist, Outfits zu finden, die, wie in meinem Fall im Kunsthandel, ein eher konservatives Publikum ansprechen sollen, aber dabei auch nicht langweilig oder altbacken sind. Man muss sich ja selbst noch wiederfinden und dazu braucht es den richtigen Twist. Genau diese Lücke schließt Styles4Work mit einem spezialisierten Business Fashion Shop, der detaillierte und passgenaue Beratung für jede Anforderung im Job bietet und zudem hilfreiche Tipps und Editorials produziert, die Working Women ansprechen. Wir wollen, dass Frauen sich in ihrem Business Style wohlfühlen und mühelos die beste Version ihrer selbst sein können.

Was machst Du bei Styles4Work?

Gemeinsam mit Julia kümmere ich mich um Content und das Magazin.

Wie würdest Du Eure Zielgruppe umschreiben?

Working Women, die karriereorientiert sind und Job, Alltag und oft auch Kinder täglich meistern.

Wo siehst Du Styles4Work in 3 Jahren? Was ist das Ziel von Styles4Work?

Styles4Work wird die führende online Plattform für Business Fashion werden. Europa ruft und es gibt einen aktiven Blog sowie ein funktionierendes Netzwerk für Frauen von Frauen.

Hast Du ein Lieblingsoutfit?

Nicht direkt, ich mag Kleider besonders, aber auch Blusen mit Hosen.

Hast Du ein Lieblingslabel?

So viele…! Neben denen, die das Budget sprengen, gehören Custommade, Closed, Max Mara, Dorothee Schumacher, Tory Burch und Lala Berlin dazu. Ich mag mehr und mehr deutsche Designer.

Versuchst Du Modetrends in Dein Business-Outfit einzubauen?

Auf jeden Fall, nur in Kleinigkeiten zwar, aber mit z.B., einem bestimmten Schuhabsatz, einer Tasche oder Sonnenbrillen funktioniert das gut.

Welche Farben trägst Du im Büro?

Nicht zu knallige oder Neon, ansonsten alle. Auch Glitzer, dezent und in Maßen, geht.

Wo kaufst Du am liebsten ein?

Ich habe lange ausschließlich online gekauft und sehr gute Erfahrungen gemacht, inzwischen kaufe ich auch hin und wieder in bestimmten Boutiquen offline, aber eher zufällig.

Was findet man immer in Deiner Handtasche?

Kurz gesagt: Alles – Sonnenbrille, Handy, Süßigkeiten für meine Mädels, diverse Stifte, old school Kalendar, Kaugummi, Haargummi, Zettel, Schlüssel, Geld, Karten, Nagellack, Lippenstift…… eben alles. Für den täglichen Wahnsinn nehme ich große Taschen, ein Dauerbrenner ist immer noch die Chloé Marcie.

Ohne welches Stück gehst Du zurzeit nicht aus dem Haus?

Meine neue Marc Jacobs Sonnenbrille.

Welchen Tipp gibst Du Frauen, die Ihren Style noch suchen?

Analysiere Deinen Figurentyp und auch welche Farben gut an Dir aussehen, da kann man Wunder erleben. Benutze den Styles4Work Figurentypberater! Im Grunde funktionieren immer die gleichen Grundschnitte und Farben für jeden Typ. Die Augenfarbe ist natürlich eine gute Indikation, aber auch die Hautfarbe ist sehr wichtig. Laufe nicht Trends hinterher. Wenn Du einem Trend folgen möchtest, baue ihn durch Accessoires ein. Und: auch wenn es weh tut, die Rückseite im Spiegel nicht vergessen!

Styles4Work ist eine Internet-Plattform: Bist Du auch privat ein Socialmedia user? Postest Du selber?

Ehrlicherweise privat recht wenig. Aber ich verfolge sehr viele Seiten und natürlich die meiner Freunde, das ist inspirierend und macht happy!

Wie beurteilst Du die Bedeutung von Plattformen wie Styles4Work und Blogs für die Trendbildung in den kommenden Jahren?

Ich glaube, Trends werden zunehmend und mittelfristig sicher fast ausschließlich online gebildet und vorgegeben. Gerade spezialisierte Plattformen wie Styles4Work werden an Einfluss und Relevanz sehr stark gewinnen. Täglich Blog lesen wird wie täglich Zeitung lesen werden…

Beruf und Familie, das ewige Thema: Wie schaffst Du es, beides zu meistern?

Mein Mann ist selbst fast ununterbrochen unterwegs, das ist manchmal schon nicht einfach, aber meine Kinder sind bis zum frühen Nachmittag sehr gut versorgt, das hilft. Zudem habe ich eine wundervolle und hilfsbereite Mutter, die oft einspringen kann.

Wer oder was inspiriert Dich?

Der jahrelange Umgang mit Ästhetik in der Kunstwelt hat mich ein gutes Auge gelehrt. Ich entdecke und beobachte begeistert Schönes und Außergewöhnliches und liebe aparte Objekte, besonders in Inneneinrichtung und Mode. Ich reise sehr gerne und lese unbedingt interessante Biographien, überhaupt Literatur ist eine große Inspirationsquelle für mich. Auch inspirierend sind Filme, social media, Farben, Licht, definitiv die Gesellschaft von Familie und Freunden und manchmal auch Kochen.

Zum Schluss: welches gesellschaftliche Thema liegt Dir derzeit sehr am Herzen?

Der Naturschutz. Die Unmengen Plastikmüll. Ich finde es toll, dass Naturschutz inzwischen nicht mehr als „öko“ gilt, sondern gesellschaftlich durch alle Schichten akzeptiert wird, auch wenn lange noch nicht genug getan wird. Ich versuche, Plastik so weit wie möglich zu vermeiden und sensibilisiere auch meine Kinder darauf.

Ein weiteres Thema, das mich beschäftigt, ist der zunehmende Egoismus in der Gesellschaft sowie die fast unbegrenzte Sensationslust. Ein respektvoller und entgegenkommender Umgang mit Menschen sollte wieder viel selbstverständlicher sein. Jeder sollte versuchen, einer gewissen moralischen Verpflichtung seinen Mitmenschen gegenüber nachzukommen.

Außerdem unterstützen wir den David Sheldrick Wildlife Trust in Kenia, der sich für den Schutz von Elefanten einsetzt. Der Handel mit Elfenbein ist immer noch ein großes Problem. Wir lieben Afrika und ich mag besonders Elefanten, kluge und prähistorische Tiere, die es gilt, pfleglich zu behandeln.

 

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